Grisaille-Gemälde an den Sakristeitüren

Die gemäß dem biblischen Darstellungsverbot bilderlose Kirche enthält an den Türen zur Sakristei (die gleichzeitig als Beichtstuhl diente) wertvolle Grisaille-Gemälde von drei Gleichnisszenen, die vermutlich von Heinrich Julius Tode selbst gemalt wurden. Sie zeigen das Gleichnis vom Sämann, das Gleichnis vom verlorenen Schaf sowie dem verlorenen Sohn: Zu letzterem gibt es zwei Szenen: Der jüngere Sohn, die Schweine hütend  sowie die Umarmung bei der Rückkehr zum Vater. Die Restaurierung, bei welcher die Fassung nur gereinigt und konserviert werden musste, wurde im Jahr 2008 erfolgreich abgeschlossen.

Die Sakristei, die gleichzeitig als Beichtstuhl diente, enthält an der Außenseite Grisaille-Gemälde von Gleichnisszenen. Sie wurden wahrscheinlich von Heinrich Julius Tode selbst gemalt.

Die Sakristei, die gleichzeitig als Beichtstuhl diente, enthält an der Außenseite Grisaille-Gemälde von Gleichnisszenen. Sie wurden wahrscheinlich von Heinrich Julius Tode selbst gemalt.